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Die Story

Nach dem Tod seines Vaters wird Largo Winch der Geschäftsführer der Winch-Group.
Zur allgemeinen Überraschung entschließt sich Largo dazu, die Firma zu verkaufen und eine humanitäre Stiftung zu gründen. Am Tag des Verkaufes wird er plötzlich von einem mysteriösen Zeugen bezichtigt, ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen zu haben.
Um seine Unschuld zu beweisen, muss Largo noch einmal seiner Vergangenheit stellen und in den Dschungel von Burma reisen. Dort aber trachten ihm seine Feinde nach dem Leben.  

 

Die Darsteller

 

 

Tomer Sisley als Largo Winch

Tomer Sisley wurde am 14. August 1974 in Berlin geboren. Als er neun Jahre alt war, zog mit seinen Eltern nach Frankreich.
Mehr als zehn Jahre arbeitete er mit dem bekannten Schauspiellehrer Jack Waltzer zusammen. Jack Waltzer war unter anderem der Coach von Dustin Hoffman für seine Rolle in “Tootsie” und unterrichtete außerdem Schauspieler wie Robert Duvall, Sharon Stone, John Voight oder Geena Davis.
Tomer Sisley ist ein beliebter Sitcom-Star und einer der bekanntesten Stand-up-Comedians in Frankreich. 2003 gewann er als erster französischer Comedian den Preis auf dem "Just For Laughs"- Festival in Montreal, dem größten Comedy-Festival der Welt, auf dem er seine Performance in perfektem Englisch präsentierte.
In Frankreich ist er einer der angesagtesten neuen Kinostars. Vor „Largo Winch – Tödliches Erbe“ spielte er unter anderem in Frédéric Schoendoerffers „Crime Insider“ und in der „The Nativity Show“ von Catherine Hardwicke.
Als Multi-Sprachtalent spricht er neben Französisch auch fließend Englisch, Deutsch und Hebräisch. Er lebt mit seiner Lebensgefährtin Julie und der gemeinsamen Tochter Liv Shaya in Frankreich.

Tomer Sisley ist ein Typ, der Herausforderungen sucht und gerne an die Grenzen geht: Er liebt es, in seinen Filmen seine Stunts selbst zu machen.

 

Filmographie (Auswahl):
2011 Largo Winch II – Die Burma Verschwörung
2006 Du & Ich
2011 Sleepless Night
2008 Largo Winch – Tödliches Erbe
2007 Crime Insiders
2006 The Nativity Show
2006 You and Me
2005 Virgil

 

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Sharon Stone als Diane Francken

Sharon Stone wurde am 10. März 1958 in Meadville, Pennsylvania in den USA geboren. Sie verließ Meadville 1977 und ging nach New York, um Model zu werden.

 

Ihre Schauspielkarriere begann sie 1980 mit einer Rolle in Woody Allens „Stardust Memories“, danach war die attraktive Darstellerin u.a. in Filmen wie „Police Academy 4“, „Action Jackson“ und 1990 in „Die totale Erinnerung – Total Recall“ mit Arnold Schwarzenegger zu sehen. Zu Weltruhm gelangte sie im Jahr 1992 durch ihre Rolle in Paul Verhoevens Erotikthriller „Basic Instinct“, für die sie eine Golden Globe-Nominierung erhielt.

 

Nach dem riesigen Erfolg von „Basic Instinct“ war sie in „Sliver“ und „The Spezialist“ zu sehen, aber gelang es ihr nicht mehr, den Erfolg von „Basic Instinct“ mit weiteren erotischen Rollen zu wiederholen.

 

Für ihre Leistung in Martin Scorseses „Casino“ erhielt sie einen Golden Globe und eine Nominierung für den Oscar. Eine weitere Golden Globe-Nominierung erhielt sie für „The Mighty“ und für „Die Muse“.

 

Im Jahr 2004 spielte Stone an der Seite von Halle Berry in dem Kinofilm „Catwoman“. 2006 kam die langerwartete „Basic Instinct“-Fortsetzung ins Kino: „Basic Instinct – Neues Spiel für Catherine Tramell

 

Neben ihrer Arbeit auf der Kinoleinwand hat sie im Laufe ihrer Karriere auch in verschiedenen TV-Serien als Gaststar mitgewirkt, wie in „Magnum“, „Practice – Die Anwälte“ oder auch in der türkischen TV-Serie „Tal der Wölfe“ mit. Ebenso gehörte sie 2010 für vier Folgen zum Ensemble von „Law & Order: New York“.

 

Ihre 1998 geschlossene Ehe mit dem Journalisten Phil Bronstein wurde 2004 geschieden. Stone hat drei Adoptivsöhne.

 

Filmografie (Auswahl):
2011 Largo Winch II – Die Burma Verschwörung
2006 Bobby
2006 Basic Instinct 2
2004 Catwoman
2003 Cold Creek Manor – Das Haus am Fluß
1999 Die Muse
1995 Casino
1992 Basic Instinct
1990 Total Recall – Die totale Erinnerung

 

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Ulrich Tukur als Dwight Cochrane

Ulrich Tukur wurde als Ulrich Gerhard Scheurlen am 29. Juli 1957 in Viernheim geboren.

 

Nach seinem Schulabschluß und Studium arbeitete er unter anderem als Musiker. 1980 begann er eine Ausbildung in Schauspiel. Noch zu Studienzeiten spielte er in Michael Verhoevens Kinofilm „Die weiße Rose“ und nahm in dieser Zeit auch seinen Künstlernamen an. Nach dem Abschluß arbeitete er an den Städtischen Bühnen in Heidelberg, dann mit dem renommierten Regisseur und Intendanten Peter Zadek an der Freien Volksbühne Berlin und am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. Er war in zahlreichen Haupt- und Nebenrollen zu sehen, u.a. in den Shakespeare-Inszenierungen „Wie es euch gefällt“, „Julius Cäsar“ oder „Hamlet“. 1986 wurde er von den deutschen Theaterkritikern zum Schauspieler des Jahres gekürt.

 

Von 1995 bis 2003 leitete er zusammen mit Ulrich Waller als Intendant die Hamburger Kammerspiele. Ulrich Tukur ist Mitglied der Freien Akademie der Künste Hamburg. Für ihn blieb auch die Musik eine Heimat. 1995 gründete er die Tanzkapelle „Ulrich Tukur und die Rhythmus Boys“, mit der er viele Tourneen gespielt und verschiedene Tonträger veröffentlicht hat.

 

Im Kino gelangte er 2006 in dem Oscar®-preisgekrönten Film „Das Leben der Anderen“ in der Rolle des Oberstleutnant der DDR-Staatssicherheit Anton Grubitz zu Weltruhm.

 

Sein Debüt als Autor gab Tukur 2007 mit dem Erzählband „Die Seerose im Speisesaal – Venezianische Geschichten, eine Hommage an die Lagunenstadt Venedig“.

 

Im August 2009 wurde bekannt, dass Tukur die Rolle als Tatort-Ermittler Felix Murot übernimmt. Im November 2010, zum 40-jährigen Jubiläum des "Tatort", wurde die erste Folge ausgestrahlt.

 

Ulrich Tukur ist zum zweiten Mal verheiratet und lebt seit 1999 mit seiner Frau, der Fotografin Katharina John, in Venedig auf der Insel Giudecca sowie in dem kleinen idyllischen Dorf Montepiano, wo er ein kleinen Weingut besitzt. Aus seiner ersten Ehe hat er zwei Töchter, Lilli und Marlene.

 

Filmografie (Auswahl):
2011 Largo Winch II – Die Burma Verschwörung
2009 Das weiße Band – Eine deutsche Kindergeschichte
2008 Nordwand
2005 Das Leben der Anderen
2002 Solaris
2001 Taking Sides – Der Fall Furtwängler
1982 Die weiße Rose

 

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Anatole Taubmann als Beaumont

Anatole Taubmann wurde am 23. Dezember 1971 in Zürich geboren. Seine Familie ist in vielen Ländern zuhause. Sein Vater stammt aus Königsberg, seine Mutter ist eine geborene Wienerin. Die Großeltern kommen aus Russland, Polen und der Slowakei. Taubman besuchte in der Schweiz die Schule. Unmittelbar danach ging er in die USA und studierte von 1992 bis 1994 in New York an der renommierten Schauspielschule „Circle in the Square“.

 

Bereits jetzt kann er auf über 50 Kino- und Fernsehproduktionen zurückblicken, in denen er in Haupt- und Nebenrollen zu sehen ist.

 

Im Jahr 2008 spielte er einen albanischen Bösewicht im Hollywoodfilm „96 Hours“.

 

Im 22. James-Bond-Film „Ein Quantum Trost“ ist er seit dem 6. November 2008 als „Elvis“ in den Kinos zu sehen. In der Verfilmung des Romans „Die Päpstin“ übernahm er die Rolle des Erzrivalen Anastasius. Auch verkörpert er Boy Capel, Coco Chanels erste große Liebe, in Jan Kuonens „Coco Chanel & Igor Stravinsky“.

 

In der deutsch-kanadischen Fernsehproduktion „Die Säulen der Erde“ ist Anatole Taubman als Bruder Remigius zu sehen.

 

Taubman spricht mehrere Sprachen fließend (Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch). Er lebt mit der deutschen Schauspielerin Claudia Michelsen zusammen in Deutschland und hat einen britischen Pass.

 

Filmografie (Auswahl):
2011 Captain America 
2011 Largo Winch II – Die Burma Verschwörung
2010 Die Säulen der Erde
2009 Die Päpstin
2009 Coco Chanel & Igor Stravinsky
2008 96 Hours
2008 James Bond 007 - Ein Quantum Trost
2003 Luther

 

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